Die Behandlungen werden individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Die Abrechnung der Heilpraktikerleistungen erfolgt nach dem zwischen Patient und Praxis vereinbarten Gebührenrahmen und kann sich an den Positionen des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH) orientieren. Ob und in welcher Höhe Kosten von einer privaten Krankenversicherung, Beihilfe oder Zusatzversicherung übernommen werden, hängt vom jeweiligen Versicherungs- bzw. Beihilfevertrag ab.
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Osteophâthie beinhaltet im Vergleich zur Osteopathie die lebendige Ganzheit von Körper, Seele und Geist: „osteo" = Knochen als das feste Gerüst bzw. Fundament des Körpers aus Fleisch und Blut. Aus physischer Sicht sind Knochen die Grundlage unseres Körpers - in verschiedenen Kulturen werden sie symbolisch als Zeichen für Kraft gedeutet.
„Knochen erzählen die Geschichte dessen, was einmal war, was jetzt ist und was in Zukunft sein wird."
„phât" (vietnamesisch) bedeutet „das wahre Selbst", „thie" steht für „das" bzw. eine „in Mauern eingefriedete Behausung" - also: das unerklärlich lebendig Formlose, eingebettet in einer stofflichen Behausung.
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Behandlungsform. Mit geschulten Händen werden Beweglichkeit, Spannungsverhältnisse und die Funktion verschiedener Körperstrukturen untersucht. Ziel ist es, Einschränkungen aufzuspüren und mit gezielten manuellen Techniken zu behandeln.
Im Mittelpunkt steht der Mensch als Einheit. Dabei werden der Bewegungsapparat, die inneren Organe sowie das craniosakrale System in ihrem Zusammenspiel betrachtet. Jede Behandlung wird individuell auf die persönliche Situation und die jeweiligen Beschwerden abgestimmt.
Die osteopathische Behandlung wird im Rahmen der heilpraktischen Tätigkeit durchgeführt.
Bei der Neuraltherapie mit homöopathischen Substanzen werden ausgewählte Präparate gezielt in bestimmte Haut-, Muskel- oder Bindegewebsbereiche injiziert. Die Therapie wird individuell auf das jeweilige Beschwerdebild abgestimmt und in ein ganzheitliches Behandlungskonzept integriert. Es handelt sich um ein Verfahren der Erfahrungsheilkunde.
Die craniosakrale R.E.S.E.T.-Technik ist eine sanfte, manuelle Behandlungsmethode im Bereich des Kiefergelenks (TMG) und der damit verbundenen Muskel- und Faszienspannungen. Die Behandlung erfolgt durch gezielte, entspannende Berührungen und wird von vielen Menschen als angenehm empfunden.
Die Methode kann ergänzend im Bereich des Kiefergelenks sowie im Kopf-, Hals- und Schulterbereich eingesetzt werden. Ob sie im individuellen Fall geeignet ist, wird nach einem persönlichen Gespräch und einer entsprechenden Befunderhebung entschieden.
Die R.E.S.E.T.-Technik versteht sich als sanfte Ergänzung innerhalb eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes.
Die Golgi-Punkt-Schmerztherapie basiert auf dem Konzept der Biokinematik, entwickelt von Dr. Walter Packi. Die Behandlung setzt gezielte manuelle Reize, die von vielen Menschen als entspannend und angenehm empfunden werden.
Die Methode kann bei unterschiedlichen Beschwerden des Bewegungsapparates ergänzend eingesetzt werden. Ob sie im individuellen Fall geeignet ist, wird nach einem persönlichen Gespräch und einer entsprechenden Befunderhebung entschieden. Viele Menschen nehmen bereits nach einer ersten Behandlung Veränderungen ihres körperlichen Empfindens wahr. Wie schnell und in welchem Umfang sich eine Behandlung auswirkt, ist individuell und hängt unter anderem von den persönlichen Beschwerden und Voraussetzungen ab.
Die Behandlung arbeitet mit gezielten manuellen Techniken an Muskeln, Bindegewebe und faszialen Strukturen und kann zur Verbesserung des subjektiven Körpergefühls und der Beweglichkeit beitragen. Bei länger bestehenden Beschwerden des Rückens können neben Muskeln und Gelenken auch fasziale Strukturen bei der individuellen Befundung berücksichtigt werden.
Kontraindikationen: Frische Verletzungen, Sonnenbrand, großflächige Ekzeme, großflächige Blutergüsse, Schilddrüsenerkrankungen, Besenreiser und Krampfadern, schwerwiegende Herzerkrankungen.
Absolute Kontraindikationen: Akute Infekte, Fieber, Thrombose, Verbrennungen.
Myofasziale Triggerpunkte sind punktuelle Verhärtungen im Muskel- und Fasziengewebe, die im Zusammenhang mit Schmerzen und eingeschränkter Belastbarkeit beschrieben werden (myofasziales Syndrom). Die Behandlung lokalisiert und mobilisiert Bewegungsstörungen individuell nach Befund.
Beschwerden manifestieren sich oft in Körperbereichen, deren Zusammenhang mit Wirbelsäulenblockaden schwer zu erkennen ist - z. B. fortgeleitete Schulter-/Ellenbogenschmerzen bei HWS-Blockaden oder Fuß-/Fersenschmerzen durch LWS-Blockaden. Nach gründlicher Untersuchung erfolgt die Behandlung über einen sanften, minimalen Impuls. Die individuelle Reaktion auf die Behandlung kann unterschiedlich ausfallen. Eine Nachbehandlung mit Krankengymnastik wird empfohlen.
Nicht geeignet bei: akuten Bandscheibenvorfällen, neoplastischen Erkrankungen, Spondylitis oder traumatischen Wirbelsäulenverletzungen.
Die Yamamoto Neue Schädelakupunktur (YNSA) wurde in den 1960er-Jahren vom japanischen Arzt Dr. Toshikatsu Yamamoto entwickelt. YNSA ist eine spezielle Form der Akupunktur, bei der bestimmte Areale am Schädel stimuliert werden. Die Methode kann als ergänzende Behandlung bei ausgewählten Beschwerden eingesetzt werden.
Die Methode wird in der Praxis insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates und bei ausgewählten funktionellen Beschwerden eingesetzt. Ob YNSA im individuellen Fall geeignet ist, wird nach einer persönlichen Befundung entschieden.
Manche Patienten beschreiben während oder nach der Behandlung eine Veränderung ihrer Körperwahrnehmung oder ihres Beschwerdeempfindens. Die individuelle Reaktion auf die Behandlung kann unterschiedlich ausfallen.
Die chinesische Ohrakupunktur ist ein Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dabei wird das Ohr als Reflexzone des gesamten Körpers betrachtet. Bestimmte Bereiche der Ohrmuschel stehen nach diesem Konzept mit Organen, Funktionen und verschiedenen Körperregionen in Verbindung.
Dabei werden ausgewählte Ohrpunkte mit feinen Akupunkturnadeln stimuliert. Die Ohrakupunktur wird als eigenständige Behandlung oder ergänzend zu anderen naturheilkundlichen Verfahren angeboten. Das Konzept beruht auf der Traditionellen Chinesischen Medizin; eine Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht allgemein belegt.
Bei der manuellen Lymphdrainage werden sanfte, rhythmische Grifftechniken eingesetzt. Ziel der Behandlung ist es, das Gewebe gezielt manuell zu unterstützen und das körperliche Wohlbefinden zu fördern. Ob und in welchem Umfang eine Lymphdrainage sinnvoll ist, wird individuell anhand der jeweiligen Situation besprochen.
Die Therapie erfolgt durch sanfte, rhythmische, kreisende und pumpende Bewegungen. Eine Behandlung dauert 30–45 Minuten. Anschließend kann eine ärztlich verschriebene Kompression mit Pütter-Binden erfolgen.
Die manuelle Lymphdrainage kann je nach Befund ergänzend eingesetzt werden. Ob und in welchem Umfang sie im individuellen Fall sinnvoll ist, wird nach einem persönlichen Gespräch entschieden.
Die Abrechnung der Heilpraktikerleistungen erfolgt nach dem zwischen Patient und Praxis vereinbarten Gebührenrahmen und kann sich an den Positionen des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH) orientieren. Ob und in welcher Höhe Kosten von einer privaten Krankenversicherung, Beihilfe oder Zusatzversicherung übernommen werden, hängt vom jeweiligen Versicherungs- bzw. Beihilfevertrag ab.
Das pulsierende Schröpfen mit dem HeVaTec-System ist eine moderne Weiterentwicklung der traditionellen Schröpftherapie. Durch sanfte, rhythmische Unterdruckimpulse wird das Gewebe gezielt stimuliert. Die Behandlung erfolgt ohne Hautverletzungen und wird von vielen Patienten als angenehm und entspannend empfunden.
Die Anwendung kann bei muskulären Beschwerden sowie bei Rücken- und Nackenspannungen ergänzend eingesetzt werden. Ob sie im individuellen Fall geeignet ist, wird nach einem persönlichen Gespräch entschieden.
Dank der individuell einstellbaren Intensität kann die Behandlung an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Das HeVaTec-Verfahren verbindet naturheilkundliche Ansätze mit moderner Technik.
Hijama ist eine traditionelle Form des blutigen Schröpfens, die in verschiedenen Kulturen überliefert ist. Dabei werden nach entsprechender Vorbereitung kleine Hautöffnungen gesetzt und anschließend Schröpfgläser angewendet.
In meiner Praxis wird Hijama als traditionelle Behandlungsmethode angeboten. Vor jeder Behandlung erfolgt eine individuelle Beratung und Prüfung, ob das Verfahren im jeweiligen Fall geeignet ist.
Ich arbeite ausschließlich mit sterilen, medizinischen Einmal-Schröpfgläsern, die nach jeder Anwendung fachgerecht entsorgt werden. Die Behandlung erfolgt unter Beachtung geltender Hygienestandards.
Die Anwendung erfolgt stets individuell nach einer sorgfältigen Anamnese und Einschätzung.
Hijama besitzt insbesondere in der islamischen Tradition eine lange historische und religiöse Überlieferung.
Hijama wird verantwortungsvoll nur dann angewendet, wenn keine medizinischen Einwände bestehen. Vor jeder Behandlung wird individuell geprüft, ob das Verfahren im jeweiligen Fall in Frage kommt.
15 Gläser nur bei kräftigen Männern mit großer Statur. Mehr als 15 Gläser sind aus gesundheitlichen Gründen nicht erlaubt.
Gemeinsam mit einem regionalen Labor bieten wir individuelle Blut- und Stuhlanalysen an. Durch die gezielte Bestimmung ausgewählter Laborparameter können persönliche Bedürfnisse erkannt und Nähr- und Vitalstoffe gezielt ergänzt werden – im Rahmen einer persönlichen Beratung zum Thema gesundes Altern und Vorsorge.
Wählen Sie Ihr persönliches Longevity-Thema vor Ort aus und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir informieren Sie gerne über die passenden Untersuchungen, die individuellen Laborkosten und vereinbaren Ihren persönlichen Beratungstermin.
Eine fachgerechte, kompetente und ganzheitliche Fußpflege, bei der Hygiene und hautverträgliche Produkte höchste Priorität haben:
Bei Verwendung der Dr.-Hauschka-Produkte: duftendes Fußbad und hochwertige Fußcremes.
Eine unkomplizierte, schmerzfreie Methode bei eingewachsenen Nägeln und Rollnägeln - über 4–8 Monate angewandt, wobei die Spange pro Sitzung gewechselt wird.
Dauer: ca. 20 Minuten.
Eine Abrechnung nach den im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) aufgeführten Positionen kann je nach Leistung vereinbart werden. Ob und in welcher Höhe Kosten von einer privaten Krankenversicherung, Beihilfe oder Heilpraktiker-Zusatzversicherung übernommen werden, richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag.
Die osteopathisch integrierte Fußreflexzonenbehandlung verbindet die traditionelle Fußreflexzonenarbeit mit sanften osteopathischen Techniken. Neben der gezielten Stimulation klassischer Reflexzonen werden die Gelenke des Fußes mobilisiert und fasziale Strukturen in die Behandlung einbezogen.
Durch die Kombination von manueller Gelenkarbeit, Faszienbehandlung und Reflexzonenstimulation entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der den Fuß in seiner Funktion als tragende und ausgleichende Struktur des Körpers berücksichtigt.
Die Behandlung wird individuell auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt und kann als eigenständige Anwendung oder ergänzend zu anderen naturheilkundlichen Verfahren eingesetzt werden. Viele Menschen empfinden die Behandlung als wohltuend, entspannend und gleichzeitig aktivierend.
Gerne informiere ich Sie in einem persönlichen Gespräch über die Möglichkeiten dieser Behandlung in meiner Praxis.
Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf eine Behandlung. Deshalb erfolgt vor einer Behandlung eine individuelle Anamnese und Befundung. Welche Methode eingesetzt wird, hängt von den persönlichen Beschwerden, den körperlichen Voraussetzungen und dem gemeinsam besprochenen Behandlungsziel ab.
Die auf dieser Website beschriebenen Verfahren können unterschiedliche Erfahrungen und Reaktionen hervorrufen. Ein bestimmter Behandlungserfolg kann nicht garantiert werden.
Kontaktieren Sie mich gerne, um einen ersten Termin zu vereinbaren.